Tourismusunternehmen in und um Imbassaí: Reta Atlântico (Reserva Imbassaí), Iberostar, Costa de Sauípe, Odebrecht.
Die Kokosnussküste im Staat Bahia wird gerade entdeckt. Es gibt ein paar hundert Kilometer Küste mit unberührten Stränden, versteckten Seen, kleinen Flüssen, tropischen Wäldern und endlosen Dünen mit weißem Sand. All dies ist das ganze Jahr über greifbar unter der tropischen Sonne und in einem Land mit politischer und wirtschaftlicher Stabilität, ohne Terrorismus oder Naturkatastrophen - Wirbelstürme, Tsunamis und selbst ein einfacher Sturm sind vollkommen untypisch. In einem Wort, einer Region mit riesigem touristischen Potential, die kürzlich von Entwicklern entdeckt wurde, einigen brasilianischen und Anderen, die von internationalen Investoren unterstützt wurden.
 
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Etwa 15 Kilometer um Imbassaí herum gibt es Investitionen in Tourismusunternehmen von über einer Billion Euro. Bundesumweltorganisationen haben strenge Regeln eingeführt, um die Investoren dazu zu zwingen, den Naturschatz dieser Region in all seinen Dimensionen zu respektieren.
Hochhäuser und sogar Gebäude in Strandnähe oder am Fluss sind strengstens verboten. Im Dorf Imbassaí baut die portugiesische Tourismus-Investment-Group 'Reta Atlântico' eine Residenz namens 'Reserva Imbassaí' mit ein paar hundert luxuriösen Häusern und Appartements und sogar einem Hotel.
Es ist insbesondere die Konstruktion des Hotels, von der die Bundesumweltorganisation IBAMA befürchtet, sie könnte den natürlichen Verlauf des Imbassaí-Flusses stören und daher wurde der Bau zurzeit gestoppt. Sieben Kilometer südlich von Imbassaí wurde Anfang 2006 das erste Fünf-Sterne-Hotel der Spanischen Kette Iberostar eröffnet. Weitere sind zurzeit im Bau.
Zehn Kilometer nördlich des Dorfes hat der Tourismuskomplex von 'Costa de Sauípe', der vor einigen Jahren fertig gestellt wurde, bereits internationale Berühmtheit erlangt. In der Nähe von 'Costa de Sauípe' baut die brasilianische Investment-Group "Odebrecht" eine weitere Residenz.